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Knapp daneben ist auch vorbei! Mit einer optimal auf Ihre Bedürfnisse angepassten Brille wäre das bestimmt nicht passiert. Bildquelle: Alexander Rochau

Brauche ich wirklich eine Sportbrille?

Die in der Überschrift gestellte Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Dennoch ist sicher, wenn Sie einmal die positiven Eigenschaften einer Sportbrille ausprobiert haben, möchten Sie diese nie wieder missen. Mit dem Sehen ist es ja so: Die Sehkraft schwindet schleichend oder sie war „schon immer“ nicht optimal, so dass man es nicht anders kennt und davon ausgeht, dass das, was man sieht zu einhundert Prozent scharf ist. Doch Ihr Augenoptiker als Fachmann für das gute Sehen kann oft noch für viel mehr Durchblick sorgen.

Sind Sie bisher auch davon ausgegangen, dass Ihr Fernseher daheim ein sehr gutes und scharfes Bild zeigt? Ist es Ihnen aber auch passiert, dass Sie im Geschäft vor den neuesten hochauflösenden Fernsehern standen und plötzlich noch viel mehr Details sehen konnten? So ähnlich geht es vielen Leuten wenn Sie eine neue Brille bekommen. 
Und beim Sport, wo es um Reaktionsvermögen und Schnelligkeit geht und beispielsweise blitzschnell die Entfernung eines Balles erkannt werden muss, ist eine Sportbrille sehr sinnvoll und hilfreich. Denn eine Sportbrille gleicht nicht nur eine Fehlsichtigkeit optimal aus, sondern minimiert dadurch auch das Verletzungsrisiko. Allerdings sind natürlich bruchsichere Kunststoffgläser und leichte und biegsame Fassungen nötig, um kein weiteres Risiko zu schaffen. 
Mit einer Sportbrille kann es also sein, …
… dass Sie auf einmal besser golfen, weil sie nicht mehr geblendet werden, wenn Sie auf die grüne Wiese und dann in den blauen Himmel blicken,
… dass Sie schneller radeln, weil Ihre Augen nicht mehr tränen vom Fahrtwind und dem aufwirbelnden Schmutz des Vordermanns und …
… dass Sie beim Volleyball eher mit vollem Körpereinsatz dabei sind, weil Sie keine Angst mehr haben müssen, dass Ihre Brille zerbricht und Sie sich verletzen.

Eigenschaften einer Sportbrille

Die Fassung sollte aus bruchfestem und sehr leichtem Kunststoff bestehen, keine Metallteile wie etwa Schrauben enthalten und eine an die Gesichtsform angepasste (gebogene) Form haben, um Zugluft am Auge zu verhindern und um vor aufwirbelnden Steinchen oder Insekten zu schützen. 
Die Gläser sollten die richtige Blendschutzkategorie haben, außerdem sollten ein UV-Schutz und eine Entspiegelung eingearbeitet sein. Selbstverständlich sollten sie aus bruchsicherem Kunststoff bestehen und bei Bedarf eine polarisierende Wirkung haben. 
Die Bügel sollten weich, flexibel aber rutschfest sein. Ein Sicherungsband sorgt dafür, dass die Brille nicht verrutscht. Die Nasenauflage sollte aus rutschfestem und hautfreundlichen Material sein und bequem sitzen. 
Auch Schwimm- und Taucherbrillen gibt es mit Korrektionswirkung und Anti-Beschlag-Beschichtung. Fragen Sie Ihren Augenoptiker! 
 
09.10.2014