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Sonnenbrillen schütze nicht nur vor Blendung und UV-Strahlen sondern sind auch ein modisches Accessoire Bildquelle: Kalim - Fotolia

Sonnenbrillen: Tönung nicht mit UV-Schutz verwechseln!

Jeder freut sich, wenn die Sonne scheint. Doch die UV-Strahlen können zu schmerzhaften Entzündungen der Binde- und Hornhaut führen. Deshalb ist ein einhundertprozentiger UV-Filter in der Sonnenbrille zum Schutz der Augen enorm wichtig und dieser ist nicht mit dem Blendschutz (Tönung) zu verwechseln. 

Qualitativ minderwertige Sonnenbrillen können mehr schaden als nützen

Sonnenbrillen mit einem hohen Tönungsgrad, die also vor hellem Licht schützen, aber keinen entsprechenden UV-Schutz bieten, können sehr gefährlich sein. Denn die Pupille vergrößert sich hinter dem dunklen Brillenglas - so wie sie es auch in der Dunkelheit macht: Sind die Brillengläser nicht mit einem ausreichenden UV-Filter versehen, kommt mehr schädliche UV-Strahlung ins Auge als ohne die vermeintlich schützende Sonnenbrille. Die Tönung setzt den natürlichen Schutzmechanismus des Auges gegen Blendung quasi außer Kraft, sie filtert aber eben keine UV-Strahlung - das findet im Brillenglas gesondert statt und ist nicht vom Tönungsgrad abhängig. 
Also: Nicht die am dunkelsten gefärbten Gläser schützen am besten, sondern die Sonnenbrille, deren Gläser aus hochwertigem Material mit einem eingebauten UV-Filter gefertigt sind. 

Lassen Sie Ihre Sonnenbrille von Ihrem Augenoptiker testen

Sicher ist sicher! Gehen Sie mit Ihrer aktuellen Sonnenbrille beim Augenoptiker vorbei und lassen Sie diese auf ihren UV-Schutz hin prüfen. Dann kann die Sonne gefahrlos und mit einem guten Gefühl genossen werden. 

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14.06.2016