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Wer nicht gut sieht, schießt schon mal vorbei. Ihr Augenoptiker kann das ändern!

Sehcheck für Profisportler

Nicht nur die Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach gehen regelmäßig zum Augencheck. So weit, so gut! Der Unterschied ist jedoch: die Spieler aus Köln gehen zum Augenarzt, die erfolgreichen Borussen zum Augenoptiker.

Krankheit = Augenarzt,

Fehlsichtigkeit = Augenoptiker

Wenn man weiß, dass der Augenarzt für Augenkrankheiten zuständig ist und der Augenoptiker für die Korrektion von Fehlsichtigkeiten, liegt die Behauptung nahe, dass der derzeit eher für seine Auf- und Abstiege in und aus der Bundesliga bekannte FC es besser den Borussen gleichtun sollte. Denn schließlich haben sich die Niederrheiner in diesem Jahr wieder einen europäischen Startplatz gesichert. Dieser Erfolg ist wohl auch der guten Arbeit der Augenoptiker geschuldet, die mit ihrem Fachwissen für jede Fehlsichtigkeit die optimale individuelle Sehhilfe anpassen können, was zur Saisonvorbereitung regelmäßig geschieht. 

Beim Sport am besten Kontaktlinsen 

Für Profisportler sind Kontaktlinsen die erste Wahl, denn sie liegen „direkt auf der Hornhaut“ auf, nur getrennt durch eine dünne Schicht Tränenfilm zwischen Linse und Hornhaut. Zudem verbessern Kontaktlinsen das periphere Sehvermögen. Das Gesichtsfeld wird deutlich erweitert, was gerade bei Ballsportarten ein großer Vorteil ist. 

Umfassender Sehcheck beim Augenoptiker 

Haben Sie auch schon öfter am Tor vorbeigeschossen oder klappt es mit der Ballannahme nicht so richtig? Es könnte an einem unzureichenden Talent oder aber auch an einer mangelnden Sehleistung liegen! Statten Sie Ihrem Innungsaugenoptiker einen Besuch ab und lassen Sie dort eine umfangreiche Augenprüfung durchführen: damit Sie auch erfolgreich auf dem Platz stehen oder aber zumindest das Treiben Ihrer Lieblingsmannschaft zum Beispiel im Fernsehen scharf verfolgen können. 
 
04.07.2014