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Skibrillen am Messestand von Red Bull auf der opti 2014 in München

Augenoptiker unterstützen Athleten in Sotschi

Wie stünden die Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi wohl da ohne die handwerklichen Fertigkeiten der Augenoptiker, ohne Brille oder viel öfter Kontaktlinsen? Ein lustiges Bild: Mancher Biathlet würde beim Schießen alles treffen, nur nicht die Zielscheibe, einige Eiskunstläufer würden ihre Partner nicht auffangen und der eine oder andere Skispringer würde Probleme haben das Ende der Sprungschanze zu erkennen, um den perfekten Absprung zu schaffen.

Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur gute Sportler, sondern auch viele Spezialisten für gutes Sehen, die hoffentlich zu einem Medaillenregen beitragen können: denn oft entscheiden einzig blitzschnelle Reaktionen über Sieg oder Niederlage. So hat zum Beispiel die Initiative vision@sports ein Augenscreening bei der deutschen Nationalmannschaft der Biathleten durchgeführt. „Zwischen zwanzig und vierzig Prozent aller Profisportler haben Sehfehler“, sagt Professor Wolfgang Sickenberger, Leiter des Lehrstuhls für physikalische Optik und Optometrie an der Fachhochschule in Jena. vision@sports ist eine Kooperation der FH Jena, des Zentralverbandes der Augenoptiker (ZVA) und Ciba Vision. Die Erfahrungen aus der Kooperation werden unter anderem an die Innungsaugenoptiker weitergegeben, so profitieren auch Sie mit einem optimalen Blick „durchs Visier“.
Verletzungen vorbeugen
Durch die optimale Korrektion für das gute Sehen minimieren Sportbrillen nicht nur das Verletzungsrisiko mit ihren bruchsicheren Kunststoffgläsern. Sie erhöhen zudem den Schutz der Augen vor schädlichen Strahlen mit speziellen Filtern, und sie sorgen mit einer schildförmig gebogenen Form für ein optimales Gesichtsfeld, um die komplette Umgebung zu überblicken. 
Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi und drücken den deutschen Athleten die Daumen! 
 
20.01.2014