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Um so wenig Luft wie möglich - und damit Pollen - an die Augen zu lassen, muss die (Sonnen-)Brille perfekt an die Kopfform des Trägers angepasst sein. Foto: nadger - Fotolia

Angepasste Brillen mildern Pollenallergie

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Pflanzen sprießen. Für die meisten Menschen ein Grund zur Freude, aber Allergiegeplagte dürften von der laufenden Nase und den juckenden Augen genervt sein. Hier kann eine perfekt an die Gesichtsform angepasste Brille zumindest den Augen Linderung verschaffen.

Winzige in der Luft schwebende Blütenpollen, die eingeatmet werden oder in die Augen gelangen, lösen bei Allergikern dem Schnupfen ähnliche Symptome und tränende und juckende Augen aus. Diese Pollen können durch eine Brille abgehalten werden, damit sie nicht in die Augen gelangen. Dazu muss die Brille aber zum einen relativ große Gläser haben - um die Augen vollständig abzudecken - und zum anderen perfekt an die Gesichtsform des Trägers angepasst sein, um so wenig Luft (und damit Pollen) wie möglich an die Augen durchzulassen. 

Anatomische Brillenanpassung beim Augenoptiker 

Für eine anatomische Brillenanpassung ist Ihr Innungsaugenoptiker der richtige Ansprechpartner. Fragen Sie ihn! Auch wenn Sie keine Brille zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit benötigen, kann eine an die Kopfform angepasste Sonnenbrille zum Beispiel Abhilfe verschaffen. Dies verhindert zwar keine laufende Nase, aber beruhigt die Augen. 
 
28.04.2015