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Neben der Standardfassung gibt es "Google Glass" bald auch in verschiedenen Fassungen und mit Korrektionsgläsern

Google Glass mit Korrektionsgläsern vom Optiker

Bisher gab es die Datenbrille von Google „Google Glass“ mit allerhand technischem „Schnickschnack“ aber nur ohne Korrektionswirkung. Bald soll es sie aber auch für Brillenträger mit entsprechender Sehstärke, als Sonnenbrille und mit verschiedenen Brillenfassungen geben. Google steuert die Technik bei; die Augenoptiker vor Ort sorgen für gutes Sehen.

Bei allen Pros und Contras, die die Nutzung von Datenbrillen mit sich bringen, ist die sinnvollste und unumstrittenste Entwicklung von „Google-Glass“ sicherlich, dass es diese bald auch mit Sehstärke geben soll.

Die Titan-Fassungen heißen Bold, Curve, Thin und Split und sind in fünf Farben erhältlich. Die beiden Sonnenbrillen-Modelle heißen Classic und Edge. Der Preis für die Fassung soll bei 225 US-Dollar liegen. Etwa 1.500 US-Dollar sollen für das „Google-Glass-Upgrade“ - also die Technikeinheit - hinzukommen.

In den USA sollen Augenoptiker geschult werden, um „Google Glass“ mit Korrektionsgläsern zu versehen. Wann „Google Glass“ auch in Deutschland zu kaufen sein wird, ist noch nicht bekannt. 

 
 

 

04.02.2014