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Pro7 testet Sonnenbrillen und gibt Tipps zum Sonnenbrillenkauf. (Foto: Pro7)

Billig- vs. Luxusmodell: Galileo testet Sonnenbrillen

Sonnenbrillen sollen laut Pro7-Moderator Aimann Abdallah cool aussehen und vor schädlichen Strahlen schützen. Die Redaktion von Galileo testete, worauf es bei einer Sonnenbrille ankommt und wieviel Sonnenanbeter für eine gute Sonnenbrille ausgeben müssen. 

Augenoptikermeister Siegfried Wensky testet für Pro7 SonnenbrillenDer „Brillenprofi“ Siegfrid Wensky testete für die Sendung Brillen, die preislich zwischen 10 und 250 Euro lagen. Er erklärte, worauf es bei einer guten Sonnenbrille ankommt: 

Sonnenbrillen sollen
•    vor Blendung schützen
•    einen guten UV-Schutz sicherstellen
•    groß genug und
•    gut anpassbar sein.

Tönung und UV-Schutz

Der Tönungsgrad einer Brille ist in vier Stärken unterteilt. 

Tönungsgrade von Sonnenbrillen

Mehr zu den Tönungsgraden der Sonnenbrille können Sie hier nachlesen. Dieser Blendschutz spielt für den Preis aber keine wesentliche Rolle. 

Noch wichtiger als die Tönung ist aber der UV-Schutz. Viele Schäden am Auge entstehen erst durch eine dauerhafte und intensive UV-Strahlung aufs Auge. Eine Folge hiervon kann der allseits bekannte graue Star sein. Das Fatale daran: Eine Schädigung des Auges ist erst nach Jahren erkennbar und verursacht während der Schädigung selber keine Schmerzen. Alte Brillen zum Beispiel aus mineralischem Glas oder auch billige Urlaubsmitbringsel, die noch schnell am Strand gekauft worden sind, erfüllen nicht immer diese Schutzfunktion. 

Hier geht es zum kompletten Beitrag:

Pro 7 testet Sonnenbrillen

„Wenn die Brille nicht passt, sind 5 Euro zu viel“

Wichtig ist, dass die Brille gut verarbeitet und anpassbar ist. Viele billige Sonnenbrillen erfüllen nicht diese Standards.

Wer sich sicher sein will, lässt sich bei einem Augenoptiker in seiner Nähe beraten. Denn wie sagt der Sprecher in dem Beitrag so treffend auf den Punkt: Wenn die Brille nicht passt, sind 5 Euro zu viel.

24.07.2015